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Selbstorganisation ≠ Selbstoptimierung
Ergänzend zum letzten Beitrag eine subjektive Abgrenzung des Themas "Selbstorganisation" von dem der "Selbstoptimierung". Aus meiner Sicht dient Selbstoptimierung oft dazu, die eigene Selbstorganisationskraft zu übergehen. Dort, wo wir uns ständig verbessern wollen, übergehen wir uns selbst. Auf den ersten Blick scheint Selbstoptimierung etwas Positives zu sein: Verantwortung übernehmen, sich entwickeln wollen, „an sich arbeiten“. Und natürlich kann das auch ressourcenorienti
Antje Holzwarth
11. Apr.2 Min. Lesezeit


HAKOMI - humanistisch
In meine Praxis finden Menschen aus allen erdenklichen Berufsbildern. In letzter Zeit auffällig viele aus sogenannten helfenden Berufen: Pflegekräfte, SozialarbeiterInnen, TherapeutInnen,...auch Lehrende und Führungskräfte. Kurz – Menschen, die selbst tagtäglich für andere da sind. Menschen, die erschöpft sind, die nicht selten sich selbst aus dem Blick verloren haben. Deren eigene Bedürfnisse in den Hintergrund gerückt sind. Aus Berufen, in denen das Funktionieren oft hinter
Antje Holzwarth
11. Apr.3 Min. Lesezeit


Körper- und erfahrungsorientiert - Was heißt das eigentlich?
Um nur ein Beispiel zu nennen - wir arbeiten in der HAKOMI Methode gerne mit dem „inneren Beobachter“ / „der inneren Beobachterin“. „Sich beobachten“ wird oft mit nachdenken, verstehen wollen, sich analysieren verbunden. Unter dem inneren Beobachter verstehen wir im Sinne von HAKOMI etwas anderes. Die Fähigkeit, das eigene Erleben wahrzunehmen – während es geschieht. Ohne es sofort zu erklären, verändern zu wollen, ohne zu bewerten. Z.B.: „Ich merke, mein Atem wird gerade fla
Antje Holzwarth
11. Apr.2 Min. Lesezeit
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